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Struggling for Beauty

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Woman

Lookalike
[ Innerer Konflikt ]

Du kannst deinen Füßen sagen: Lauft! Oder: Lauft nicht! Und sie gehorchen. Sie laufen. Oder sie laufen eben nicht.
Aber kannst du deinem Herzen befehlen: Begehre! Oder: Begehre nicht! Und begehrt es dann? Oder begehrt es dann nicht? So wie du es eben willst? Kannst du deinen Gefühlen Befehle erteilen?
Der Verstand sagt dir, was richtig ist. Das Herz aber tut, was es selbst für richtig hält. Meistens ist es genau das, was der Seele am meisten wehtut. Aber wieso ist das so? Wieso ist man selbst seinen Gefühlen gegenüber so machtlos? Wieso scheinen sie dich zu zerstören, dir wehzutun, wo es nur geht?
Und es scheint niemanden zu geben, der dich versteht. Niemanden, dem du dich anvertrauen könntest. Und das ist es, was am allermeisten wehtut. Dieses Alleinsein mit dem eigenen Schmerz. Auslöschen kann man ihn nicht. Er kommt und geht, wie es ihm gefällt. Und man hat gefälligst damit klarzukommen.
Aber wieso ist dieser Schmerz genau dann am stärksten präsent, wenn man glaubt, man hätte ihn gerade überwunden? Dann kommt der Rückschlag, der harte Rückfall, wie bei einer Sucht. Einer Sucht nach Gefühlen. Gefühlen, die man sich vielleicht nur einbildet? Aber kann es sein, dass eingebildete Gefühle so wehtun? Das kann und will man nicht glauben. Wegen nichts und wieder nichts so leiden? Niemals! Unmöglich!
Dennoch sind diese Gefühle sinnlos. Ohne Sinn. Das sagt man sich wieder, und immer wieder. Und doch verschwinden sie dadurch nicht.
Ein niemals enden wollendes Leiden, so scheint es. Wird es das? Wird es enden?
Hoffen. Hoffen auf Erfüllung, die noch in so weiter Zukunft liegt.
Und man selbst: Ein seelisches Wrack. Ein Wrack, das auf Wiedererbauung hofft, die es niemals erfahren wird.
Und das ist das Traurige daran: Ein Stück von dir ist tot, kaputt, unwiderruflich zerstört. Es hat dich geprägt, so wirst du weiterleben, dein Leben lang wirst du dieses Loch spüren, das in dir klafft, gefühllos und kalt, gegraben durch die Angst vor einer erneuten Enttäuschung, die genau solche Lücken hinterlassen könnte wie die vorherige...
Und immer noch verzweifelst du an dieser einen verlorenen Liebe...
7.1.07 04:51


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[ Go away ]

Go away
Go away
Leave me alone
With all this pain in my head
Crushing to death

I don’t know when it started
Dunno when it’ll end
But I hope so soon
It’s killing me inside

It’s tearing up my heart
Never let go
Never let go…

Why did you?
How could you?
I never knew
I could experience such pain

Now go away
And let me suffer
Again
And again

It’s over
Just can’t believe it
But don’t tell me
It’ll get better
Sometime
Cause it won’t
It’ll Never

Go away
And leave me here
Lying on the floor, staring
Can’t believe I’ll ever forget you
Cause it feels like forever…
5.1.07 18:49


Für dich...

Ich setze die glänzende Klinge an.
Doch der Schmerz sitzt tief. ZU tief.
Da, wo ich ihn nicht erreichen kann.
Da, wohin mich Verzweiflung rief.

Für alles, das du mir angetan hast,
ein erneuter Schnitt.
Ich bin mir selbst so unendlich verhasst.
Womit hab ich das verdient, womit?

Der Versuch, meine eigene Schwäche zu verbergen.
Die Scham darüber, dass es nicht geht.
Die Tränen, die meine Augen beherbergen.
Die Erlösung, auch wenn mich niemand versteht.

Die Tränen, die ich um dich weinte,
ich wünschte, sie wären niemals geflossen.
Denn sie waren es nicht wert, kein einziges mal.
Wie ich wünschte, ich hätte sie niemals vergossen!

So trag ich die Maske, Tag für Tag,
Ein starres Lächeln im Gesicht.
Und niemand erkennt, wie tief ich falle
In Selbsthass und Angst. Wieso endet es nicht?
3.1.07 23:07


Die letzten Sekunden

Mein Kopf sinkt nieder
In die Kissen
Die weißen Laken
Tränken sich rot
Mit meinem Blut
In diesen letzten Momenten
Geht mir vieles durch den Kopf
War ich wirklich so verachtenswert?
Hätte ich vieles
Einfach anders machen sollen?
Zu spät...
Für immer zu spät
Und doch erschien mir dies
Die beste Lösung zu sein
Denn rückgängig
Hätte ich es
So und so nicht machen können.
Nun verschwimmt alles
Und das letzte, das ich sehe,
ist die blutverspritzte Wand
über mir.
Und mir wird klar,
es ist mein Blut,
das dort
die weiße Tapete ziert
und dies das Ende...
21.8.06 23:33


Alles anders

Alles war in Ordnung,
Dann der Schnitt.
Du gingst fort
Und nahmst mich nicht mit.

Anderes an meiner Stelle,
Bin ich dir egal?
Anderes an meiner Stelle,
Das sich leise zwischen uns stahl.

Du ließt es kommen,
Ich fühl mich so allein
Du ließt es kommen,
Musste es denn sein?

War das zwischen uns
Etwa gar nicht wichtig?
War das zwischen uns
nichts anderes als nichtig?

Ich frage mich:
Geht es je vorbei?
Der Schmerz vergeht,
oder doch bloß die Zeit?

Nun ist alles anders
Du weinst mir nicht nach
Wieso dann meine Tränen?
Wieso dann solche Schmach?

Find keinen Ersatz,
mein Blick wird schmal.
Lächle dich nur an,
ein allerletztes mal.

Es muss sein,
du wirst es verstehen.
Irgendwann...
Du siehst mich gehen.

Kehre dir den Rücken,
blicke nach vorn.
In willkommener Kälte
werd ich wiedergebor’n.



Dieses Gedicht hat nicht direkt
mit meinen Gefühlen zu tun,
aber wenn sich das Verhältnis
zu bestimmten Menschen ändert,
was ständig der Fall ist,
finde ich das immer traurig
und kann es doch nicht ändern.
Ich verstehe nicht,
wieso es geschieht,
und doch kann ich es nicht aufhalten
und fühle mich dann oft machtlos.
Dabei kann es sich um eine platonische
oder sehr innige Freundschaft handeln.
Ob Freund, Freundin, Partner, Familienmitglied
oder auch ein Tier,
die Beziehungen befinden sich ständig in Bewegung.
Obwohl ich manchmal so gerne
einfach die Zeit anhalten würde
an der Stelle,
an der es mir am besten gefällt...
5.8.06 20:15


Und jetzt?

Es war so schön.
Es war mit das Beste, das ich seit Langem erlebt habe. Doch dann ist es vorbei und man fragt sich:
Und jetzt?

Ich weiß keine Antwort.
Es ist auch alles nicht so einfach.
Aber das ist es nie.
Die Gedanken wirbeln in meinem Kopf umher und hinterlassen Narben. Ich weiß nicht, was Er denkt, doch fragen kann ich auch nicht so einfach.
Und jetzt?

Wieso muss immer alles so kompliziert sein, verdammt? Ich bin einfach zu unfähig.
Außer wenn ich trinke.
Dann lass ich mich einfach treiben und tue, wonach mir ist. Ich tue dann Dinge, weil ich betrunken bin, aber nicht NUR weil ich betrunken bin, sondern einfach, weil ich dann den Mut dazu habe.
Das ist das Schöne daran.
Man erlebt dann besondere Dinge.
Dinge, die man so nicht erleben kann, die aber einfach wunderbar sind.

Wieso muss es schon vorbei sein?
Die Zeit...
Sie verrinnt immer in einer Geschwidigkeit, die sich relativ zu dem verhält, was man gerade tut. Angenommen, du erwartest etwas so sehnsüchtig, dass es dich regelrecht aufzehrt, dann vergeht sie schleppend, bis es dich fast zerreißt.
Befindest du dich aber in einer Situation, wie sie schöner nicht sein könnte, dann ist alles vorbei, ehe dir richtig bewusst werden kann, dass du absolut keine Ahnung hast, was du machen wirst, wenn sie vorbei ist.
Und jetzt?

Abwarten.
Darüber nachgrübeln.
Was leider auch nichts bringt und dich nur noch mehr kaputt macht. Dich dahinrafft, bis du es leid bist, dich immer nur an der Erinnerung an die vereinzelten und seltenen Momente des Glücks festzuhalten.
Und jetzt?

Ich weiß es nicht.
Ich werde versuchen, NICHT mehr darüber nachzudenken, und es doch tun.
Dann wird mir bewusst, dass ich alles nur noch komplizierter mache, als es ist, und es doch nicht ändern kann.
Warum?
Warum nur?
Warum passiert immer nur mir so etwas? Ich will nicht mehr, will nicht mehr so unsicher über alles sein.
Warum kann nicht einmal in meinem Leben was glasklar sein? So klar wie in all diesen Filmen, oder Serien, doch das wahre Leben ist nun mal nicht so einfach gestrickt.
Was vielleicht auch gut so ist, denn das macht das Leben aus. Das gibt ihm diesen bitteren Beigeschmack, ohne den es langweilig wäre.

Ich denke noch immer an gestern...
Warum ist heute? Es war doch so schön...
Warum ist es schon vorbei? Die Berührung, der Geruch, der Geschmack...
Ich versuche, mir alles wieder ins Gedächtnis zu rufen, doch die Erinnerung schwindet mit jeder Minute mehr, bis mir der Abend surreal erscheint.
Ich zweifle.
Ist das alles überhaupt passiert?
Ist es wirklich so geschehen?
Natürlich.
Aber da kommt sie wieder, diese Frage:
Und jetzt?

Was kommt danach, wie ist die ganze Situation überhaupt einzuschätzen? Liegt nicht jedes Detail in meiner subjektiven Einschätzung? Vielleicht hab ich das alles falsch verstanden? Das wäre furchtbar und ist hoffentlich auch nicht so.
Trotzdem...
Ich warte.
Warte einfach mal ab, bis sich alles von selbst gibt. Denn das tut es immer, auch wenn ich es nicht wahrhaben kann.
Das macht nichts.
Bin ja nur ich.
Ein leichtes Lächeln umspielt meine Lippen.
Wie banal das alles eigentlich ist.
Und doch so unendlich wichtig für mich.
Und das ist auch gut so.

Und jetzt?
29.6.06 21:29


Sommer, wo bist du?

Oh maaaaaaaaaaaaan...
JA, so is das, wenn man nach einem langen (10!-stündigen) Schultag nach Hause kommt, da hat man einfach keine Lust mehr auf nichts! Und dabei muss ich zur Probe gleich den nötigen Elan mitbringen... Wär jedenfalls sinnvoll.
Ich will jetz Sommerferien bzw auch dass endlich mal richtig Sommer wird, weil das Wetter sich EINFACH NICHT ENTSCHEIDEN KANN! *schnaub* Richtig schön Sonne und warm, dass man ins Schwimmbad gehn kann und sich bräunen und abends draußen sitzen und eis essen gehn etc....
Ach, Sommer ist schon was feines, hab Tolle-Sommerklamotten-Anziehen vergessen ^^
Naja, aber bis es richtig so weit ist, dass man es zusätzlich noch genießen kann, müssten erst mal Sommerferien sein *heul* Naja, um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen bin ich in 5 einhalb wochen endlich 18!!


Da freu ich mich schon drauf ^^
17.5.06 17:43


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